Nachrichten

Förderbetrag für Weiterbildungsstipendium erhöht

Künftig gilt der Höchstsatz von 8.700 Euro

Es ist ein richtiges und wichtiges Zeichen, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die berufliche Bildung nicht nur beibehält, sondern sogar erhöht und damit weiterhin in Bildung und Zukunft investiert. Schließlich stellt der Fachkräftemangel eine der großen Herausforderungen nicht nur für Zahnarztpraxen dar.

Für ein Weiterbildungsstipendium stieg zum 1. Januar 2023 der Förderhöchstbetrag von 8.100 Euro auf 8.700 Euro. In der Regel stehen den Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) damit 2.900 Euro pro Jahr für Weiterbildungen zur Verfügung. Das Weiterbildungsstipendium wird somit noch attraktiver. Der neue Höchstbetrag gilt für alle Teilnehmenden, die ab dem 1. Januar 2023 neu aufgenommen wurden. Diejenigen, die sich bereits im Programm befinden, profitieren von der Erhöhung ebenfalls und erhalten den neuen Förderhöchstbetrag.

Derzeit werden 80 ZFA über die BLZK gefördert

Zum 1. Januar 2023 konnten wieder 27 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten von der BLZK in das Förderprogramm aufgenommen werden. Aus den letzten drei Aufnahmejahrgängen erhalten damit aktuell 80 Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) Fördermittel aus dem Programm. Die Teilnehmenden können damit über drei Jahre für unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen Gelder bei der BLZK beantragen.

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 92 Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. An erster Stelle stehen die Aufstiegsfortbildungen: Von den Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden allein 19-mal die Aufstiegsfortbildung Zahnmedizinische Verwaltungsassistenz (ZMV), 13-mal die Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP) und zweimal die Dentalhygiene (DH) besucht. Insgesamt konnte die BLZK im Jahr 2022 etwa 115.000 Euro an die Teilnehmenden auszahlen.

Das sind die Voraussetzungen für ein Stipendium

Die BLZK nimmt jeweils zum 1. Januar eines Jahres etwa 25 bis 30 Stipendiaten in das Förderprogramm auf. Bewerben kann sich jede und jeder ZFA mit mindestens 87 Punkten beim Gesamtergebnis auf dem ZFA-Prüfungszeugnis der BLZK. Die Förderung richtet sich an junge berufliche Talente, die zum Aufnahmezeitpunkt nicht älter als 25 Jahre sein dürfen.

Bewerbungsschluss ist jeweils der 31. Oktober des Vorjahres.


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Schwerpunktbegehungen in Zahnarztpraxen beendet

Im Mai 2022 endete die Schwerpunktaktion der bayerischen Gewerbeaufsicht, die sich aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen über zwei Jahre hinzog. Schwerpunkt war die Aufbereitung von Medizinprodukten.

BLZK unterstützt weiterhin bei Praxisbegehungen

Damit sich Zahnarztpraxen auch auf zukünftige Praxisbegehungen gut vorbereiten können, bleiben die Informationen der BLZK zu den Schwerpunktbegehungen unter dem Namen „Praxisbegehungen“ bestehen.

Hier sind vor allem zur Aufbereitung von Medizinprodukten inklusive Validierung folgende Inhalte zu finden:

  • „Praxisbegehung auf einen Blick“ (PDF 389 KB) – Schwerpunktthemen bei Praxisbegehungen mit einer Kommentierung des Referats Praxisführung
  • Häufig gestellte Fragen, die sich aus dem täglichen Austausch mit begangenen Praxen ergeben (FAQ)
  • BZB/BZBplusArtikel zum Thema

Hier geht es zur Seite: https://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_praxisbegehungen.html


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TV-Beitrag über mobile Zahnarztpraxis

Zahnarzt behandelt einmal im Monat im Rettungswagen

Sie wurde bereits im Rahmen der Beiratskonstituierung der Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege (LAGP) im Bayerischen Gesundheitsministerium vorgestellt: die bisher einzige mobile Zahnarztpraxis Bayerns. Am 15. Januar 2023 berichtete nun auch der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung „Schwaben und Altbayern“ über das Projekt im Landkreis Straubing-Bogen, das Zahnarzt Ernst Binner in Kooperation mit dem örtlichen Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes realisiert hat. Seit mittlerweile knapp zehn Jahren wird einmal im Monat ein Rettungswagen zur mobilen Zahnarztpraxis umfunktioniert, um darin Bewohner eines Pflegeheims zu behandeln.

Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARD-Mediathek.


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Online-Zahnärztinnen-Netzwerkstammtisch

Fachlich fortbilden und das persönliche Netzwerk ausbauen – diese beiden Ziele will der Zahnärztinnen- Netzwerkstammtisch verbinden. In loser Form finden dazu virtuelle Treffen statt: mit zahnmedizinisch-fachlichen Vorträgen, um neue Kontakte zu knüpfen und das bestehende Netzwerk zu erweitern. Für die Teilnahme gibt es zwei Fortbildungspunkte.

Nächster virtueller Termin

  • Dienstag, 7. Februar 2023
  • 19.00 – 20.00 Uhr


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Röntgen: Neue gesetzliche Bestimmungen ab 1. Januar 2023

Ab dem 1. Januar 2023 müssen neu in Verkehr gebrachte (zahnärztliche) Röntgeneinrichtungen gemäß § 114 Strahlenschutzverordnung über eine Funktion verfügen, die die Expositionsparameter elektronisch aufzeichnet und für die Qualitätssicherung elektronisch nutzbar macht.

Gerade für Dental-Tubus-Geräte ist dies ein gravierender Schritt, da weder die bisher eingesetzten Röntgensensoren, noch Verstärkerfolien oder analoge Filme eine Dosis messen bzw. die Strahler in der Regel keine Verbindung zu Röntgen- oder Praxisverwaltungsprogramm haben und die Expositionsdaten elektronisch übermitteln können. Aufgrund der technischen und regulatorischen Herausforderungen dringt die Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit den Herstellern weiterhin auf eine Fristverlängerung bei Bundes- und Länderbehörden. Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz wird eine solche Regelung bisher aber abgelehnt. Derzeit ist nicht absehbar wie viele Hersteller die neuen Anforderungen fristgemäß erfüllen können.

Beim Neukauf eines Röntgengerätes nach diesem Stichtag sollten sich Zahnärztinnen und Zahnärzte deshalb vom Hersteller/Händler bescheinigen lassen, dass die Geräte die neuen Anforderungen erfüllen. Besonderes Augenmerk sollte darauf gerichtet werden, wenn sogenannte Mischsysteme (Bildempfänger vom Hersteller A und Röntgengerät vom Hersteller B) zum Einsatz kommen sollen, da dafür eine gemeinsame Schnittstelle vorhanden sein muss.

Der Kauf und Betrieb eines gebrauchten Röntgengerätes ist von dieser Regelung nicht betroffen. Es empfiehlt sich daher die Dokumentation über die Erstinbetriebnahme, z.B. durch eine Anzeigebestätigung, sorgfältig aufzubewahren.


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Einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht läuft zum Ende des Jahres aus

Die seit dem 16. März 2022 für unter anderem in Zahnarztpraxen tätige Personen, auch Auszubildende, geltende sogenannte COVID-19-Impfpflicht wurde nicht verlängert und läuft damit zum Ende des Jahres aus. Das heißt für Sie und Ihre (künftigen) Beschäftigten: Ab 1. Januar 2023 spielt der Impf- oder Genesenenstatus für eine Tätigkeit in der Zahnarztpraxis keine Rolle mehr, die bisherigen Nachweis- und Meldepflichten entfallen.


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31.01.2023 | Zahnaerztliches Personal
Förderbetrag für Weiterbildungsstipendium erhöht

Künftig gilt der Höchstsatz von 8.700 Euro

Es ist ein richtiges und wichtiges Zeichen, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die berufliche Bildung nicht nur beibehält, sondern sogar erhöht und damit weiterhin in Bildung und Zukunft investiert. Schließlich stellt der Fachkräftemangel eine der großen Herausforderungen nicht nur für Zahnarztpraxen dar.

Für ein Weiterbildungsstipendium stieg zum 1. Januar 2023 der Förderhöchstbetrag von 8.100 Euro auf 8.700 Euro. In der Regel stehen den Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) damit 2.900 Euro pro Jahr für Weiterbildungen zur Verfügung. Das Weiterbildungsstipendium wird somit noch attraktiver. Der neue Höchstbetrag gilt für alle Teilnehmenden, die ab dem 1. Januar 2023 neu aufgenommen wurden. Diejenigen, die sich bereits im Programm befinden, profitieren von der Erhöhung ebenfalls und erhalten den neuen Förderhöchstbetrag.

Derzeit werden 80 ZFA über die BLZK gefördert

Zum 1. Januar 2023 konnten wieder 27 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten von der BLZK in das Förderprogramm aufgenommen werden. Aus den letzten drei Aufnahmejahrgängen erhalten damit aktuell 80 Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) Fördermittel aus dem Programm. Die Teilnehmenden können damit über drei Jahre für unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen Gelder bei der BLZK beantragen.

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 92 Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. An erster Stelle stehen die Aufstiegsfortbildungen: Von den Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden allein 19-mal die Aufstiegsfortbildung Zahnmedizinische Verwaltungsassistenz (ZMV), 13-mal die Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz (ZMP) und zweimal die Dentalhygiene (DH) besucht. Insgesamt konnte die BLZK im Jahr 2022 etwa 115.000 Euro an die Teilnehmenden auszahlen.

Das sind die Voraussetzungen für ein Stipendium

Die BLZK nimmt jeweils zum 1. Januar eines Jahres etwa 25 bis 30 Stipendiaten in das Förderprogramm auf. Bewerben kann sich jede und jeder ZFA mit mindestens 87 Punkten beim Gesamtergebnis auf dem ZFA-Prüfungszeugnis der BLZK. Die Förderung richtet sich an junge berufliche Talente, die zum Aufnahmezeitpunkt nicht älter als 25 Jahre sein dürfen.

Bewerbungsschluss ist jeweils der 31. Oktober des Vorjahres.


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26.01.2023 | Praxisführung und Medizinprodukte
Schwerpunktbegehungen in Zahnarztpraxen beendet

Im Mai 2022 endete die Schwerpunktaktion der bayerischen Gewerbeaufsicht, die sich aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen über zwei Jahre hinzog. Schwerpunkt war die Aufbereitung von Medizinprodukten.

BLZK unterstützt weiterhin bei Praxisbegehungen

Damit sich Zahnarztpraxen auch auf zukünftige Praxisbegehungen gut vorbereiten können, bleiben die Informationen der BLZK zu den Schwerpunktbegehungen unter dem Namen „Praxisbegehungen“ bestehen.

Hier sind vor allem zur Aufbereitung von Medizinprodukten inklusive Validierung folgende Inhalte zu finden:

  • „Praxisbegehung auf einen Blick“ (PDF 389 KB) – Schwerpunktthemen bei Praxisbegehungen mit einer Kommentierung des Referats Praxisführung
  • Häufig gestellte Fragen, die sich aus dem täglichen Austausch mit begangenen Praxen ergeben (FAQ)
  • BZB/BZBplusArtikel zum Thema

Hier geht es zur Seite: https://www.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_praxisbegehungen.html


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16.01.2023 | Patienten und Versorgungsforschung
TV-Beitrag über mobile Zahnarztpraxis

Zahnarzt behandelt einmal im Monat im Rettungswagen

Sie wurde bereits im Rahmen der Beiratskonstituierung der Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege (LAGP) im Bayerischen Gesundheitsministerium vorgestellt: die bisher einzige mobile Zahnarztpraxis Bayerns. Am 15. Januar 2023 berichtete nun auch der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung „Schwaben und Altbayern“ über das Projekt im Landkreis Straubing-Bogen, das Zahnarzt Ernst Binner in Kooperation mit dem örtlichen Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes realisiert hat. Seit mittlerweile knapp zehn Jahren wird einmal im Monat ein Rettungswagen zur mobilen Zahnarztpraxis umfunktioniert, um darin Bewohner eines Pflegeheims zu behandeln.

Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARD-Mediathek.


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12.01.2023 | BLZK
Online-Zahnärztinnen-Netzwerkstammtisch

Fachlich fortbilden und das persönliche Netzwerk ausbauen – diese beiden Ziele will der Zahnärztinnen- Netzwerkstammtisch verbinden. In loser Form finden dazu virtuelle Treffen statt: mit zahnmedizinisch-fachlichen Vorträgen, um neue Kontakte zu knüpfen und das bestehende Netzwerk zu erweitern. Für die Teilnahme gibt es zwei Fortbildungspunkte.

Nächster virtueller Termin

  • Dienstag, 7. Februar 2023
  • 19.00 – 20.00 Uhr


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22.12.2022 | Strahlenschutz
Röntgen: Neue gesetzliche Bestimmungen ab 1. Januar 2023

Ab dem 1. Januar 2023 müssen neu in Verkehr gebrachte (zahnärztliche) Röntgeneinrichtungen gemäß § 114 Strahlenschutzverordnung über eine Funktion verfügen, die die Expositionsparameter elektronisch aufzeichnet und für die Qualitätssicherung elektronisch nutzbar macht.

Gerade für Dental-Tubus-Geräte ist dies ein gravierender Schritt, da weder die bisher eingesetzten Röntgensensoren, noch Verstärkerfolien oder analoge Filme eine Dosis messen bzw. die Strahler in der Regel keine Verbindung zu Röntgen- oder Praxisverwaltungsprogramm haben und die Expositionsdaten elektronisch übermitteln können. Aufgrund der technischen und regulatorischen Herausforderungen dringt die Bundeszahnärztekammer gemeinsam mit den Herstellern weiterhin auf eine Fristverlängerung bei Bundes- und Länderbehörden. Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz wird eine solche Regelung bisher aber abgelehnt. Derzeit ist nicht absehbar wie viele Hersteller die neuen Anforderungen fristgemäß erfüllen können.

Beim Neukauf eines Röntgengerätes nach diesem Stichtag sollten sich Zahnärztinnen und Zahnärzte deshalb vom Hersteller/Händler bescheinigen lassen, dass die Geräte die neuen Anforderungen erfüllen. Besonderes Augenmerk sollte darauf gerichtet werden, wenn sogenannte Mischsysteme (Bildempfänger vom Hersteller A und Röntgengerät vom Hersteller B) zum Einsatz kommen sollen, da dafür eine gemeinsame Schnittstelle vorhanden sein muss.

Der Kauf und Betrieb eines gebrauchten Röntgengerätes ist von dieser Regelung nicht betroffen. Es empfiehlt sich daher die Dokumentation über die Erstinbetriebnahme, z.B. durch eine Anzeigebestätigung, sorgfältig aufzubewahren.


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20.12.2022 | Coronavirus
Einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht läuft zum Ende des Jahres aus

Die seit dem 16. März 2022 für unter anderem in Zahnarztpraxen tätige Personen, auch Auszubildende, geltende sogenannte COVID-19-Impfpflicht wurde nicht verlängert und läuft damit zum Ende des Jahres aus. Das heißt für Sie und Ihre (künftigen) Beschäftigten: Ab 1. Januar 2023 spielt der Impf- oder Genesenenstatus für eine Tätigkeit in der Zahnarztpraxis keine Rolle mehr, die bisherigen Nachweis- und Meldepflichten entfallen.


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