BLZK-News

Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Dr. Barbara Mattner beim LAGZ-Zahnarztbesuch in Unterfranken

Ortstermin im Kindergarten „Storchennest“ in Glattbach bei Aschaffenburg: Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, machte sich Mitte Juni ein Bild von der Präventionsarbeit der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ). Sie begleitete die LAGZ-Zahnärzte Dr. Berthold Lutz und Dr. Christina Mehling sowie die LAGZ-Vorsitzende und BLZK-Vizepräsidentin Dr. Barbara Mattner bei einem ihrer Besuche in einer Einrichtung.

Seit mehr als 40 Jahren vermittelt die LAGZ Kindern bereits im Kindergartenalter wichtiges Wissen und Fähigkeiten rund um die Zahnhygiene und eine zahngesunde Ernährung. Gleichzeitig werden diese dazu motiviert, zweimal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. Eine LAGZ-Zahnärztin oder ein LAGZ-Zahnarzt besucht zudem einmal im Jahr Einrichtungen. Für diese Gruppenprophylaxe arbeiten derzeit 2.434 LAGZ-Zahnärztinnen und -Zahnärzte in Bayern ehrenamtlich. Insgesamt werden von ihnen 8.582 Kitas und 4.740 Schulen in Bayern betreut.

LAGZ ist „wichtiger Baustein für die Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit bei unseren Jüngsten“

Die ehrenamtliche Arbeit hebt Gesundheitsministerin Gerlach ausdrücklich hervor und betont bei ihrem Besuch im Glattbacher Kindergarten: „Die Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Das zeigt, was Individual- und Gruppenprophylaxe im Kindesalter leisten können! Gutes Wissen über die Bedeutung der Zahngesundheit, tägliches Zähneputzen und regelmäßige Zahnarztbesuche bilden die Grundlage für ein gesundes bleibendes Gebiss.“ Das Ministerium fördert die Arbeit der LAGZ jährlich mit rund 280.000 Euro.

Mattner, die als LAGZ-Zahnärztin selbst mehrere Kitas und Schulen betreut, ergänzt: „Im Kleinkindalter wird die Basis für eine gute Mundgesundheit gelegt“. Gerade deshalb setzt die LAGZ auf eine enge Einbindung der Kindergartenleitungen und der Erzieherinnen und Erzieher. Diese wiederum informieren die Eltern im Idealfall möglichst umfassend – in Glattbach beispielsweise über eine App. „Die Einbindung der Eltern ist hier vorbildlich gelöst. Denn so viel steht fest: Ohne die Mithilfe der Eltern geht es nicht“, so Mattner.


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Eltern verständlich informieren

BLZK bietet verschiedene Patienteninfos zur Mundgesundheit von Kindern

Kinder sind darauf angewiesen, dass ihre Eltern über das Thema Mund- und Zahnpflege gut und richtig informiert sind. Denn die Prophylaxe im Kindesalter ist entscheidend für eine gute Mundgesundheit im Erwachsenenalter. Deshalb hat die Bayerische Landeszahnärztekammer im Bereich Kinderzahnheilkunde eine Vielzahl an Patienteninformationen im Angebot. Zahnarztpraxen können die Informationen in Print, online und Bewegtbild als Unterstützung für das Beratungsgespräch nutzen.

Besonders beliebt: der Zahnärztliche Kinderpass

Der Zahnärztliche Kinderpass ist bei den Zahnarztpraxen mit Abstand die beliebteste Patienten-Publikation der BLZK. Er dient als „Vorsorgeplan“, mit dem Eltern alle zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen im Blick behalten. Zusätzlich enthält der Kinderpass viele Informationen und Tipps zur Mundgesundheit von Kindern bis zum sechsten Lebensjahr. Für die Kinder selbst gibt es auch ein spielerisches Element: ein Ratebild, mit dem sie lernen, was den Zähnen guttut und was nicht.

Paket „Gesunde Kinderzähne“ mit allen Printprodukten

Im Onlineshop der BLZK finden Zahnarztpraxen das Paket „Gesunde Kinderzähne“ für 35 Euro inklusive Versandkosten. Es enthält alle für dieses Thema relevanten BLZK-Patienteninfos im Printformat:

  • den Zahnärztlichen Kinderpass
  • die Pockets „Kreidezähne“, „Karies bei Kleinkindern“, „Zahnunfall“ und „Zahnwechsel“
  • die Lernkarte „KAI-Technik“
  • den Spiegelaufkleber „Jetzt ist Zahnputzzeit!“

Die Pockets sowie die Lernkarte eignen sich gut, um sie Eltern mit nach Hause zu geben. Den Spiegelaufkleber können Sie Kindern nach der Behandlung als schönes und zugleich nützliches Geschenk überreichen.

Infoblätter zum Selbstausdrucken

Die Infoblätter der BLZK sind eine weitere Möglichkeit, um Eltern mit Informationsmaterial zu versorgen. Sie können diese kostenlos im Onlineshop der BLZK herunterladen und ausdrucken. Es gibt sie zum Beispiel zu den Themen „Tipps für gesunde Kinderzähne“ und „Tipps für die Reinigung der Zahnspange“.

Viele Infos auf zahn.de und Filme in der Mediathek

Auch auf ihrer Patientenwebsite zahn.de bietet die BLZK vielfältige Informationen zur Mundgesundheit von Kindern – zum Beispiel:

Einer der beliebtesten Artikel in diesem Themenbereich informiert über den Zahnwechsel bei Kindern. Machen Sie die Eltern Ihrer kleinen Patientinnen und Patienten gern auf das Angebot auf zahn.de aufmerksam, sodass sie sich zu Hause noch einmal in Ruhe ausführlich informieren können.

In der Mediathek auf der Patientenwebsite sind zudem zahlreiche Filme zu Themen wie:

Die Videos können Sie auch nutzen, um sie während des Beratungsgespräches zur Veranschaulichung auf dem PC oder Tablet zu zeigen.

Hier finden Sie verschiedene Patienteninfos

Alle Publikationen, die im Paket enthalten sind, können Sie auch einzeln bestellen. Sie finden Sie in der Kategorie „Publikationen für Patienten“ unter

https://shop.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_sh_publikationen_fuer_patienten.html

Alle Filme finden Sie in der Mediathek von zahn.de unter

www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_video.html


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Prophylaxe/Kinderzahnheilkunde

GOZ aktuell

Die zahnärztliche Versorgung von Kindern unterscheidet sich signifikant von der von Erwachsenen. Der Umgang mit den sehr jungen Patientinnen und Patienten muss auf deren Bedürfnisse ausgerichtet sein und erfordert ein umfassendes Behandlungskonzept.

Von wesentlicher Bedeutung sind dabei Präventionsmaßnahmen, die eine bestmögliche Grundlage für eine lebenslange Zahn- und Mundgesundheit formen.

Das Referat Honorierungssysteme der Bayerischen Landeszahnärztekammer informiert über Besonderheiten bei Prophylaxe-Leistungen und Berechnungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Untersuchungen und allgemeinen zahnärztlichen Maßnahmen bei Kindern.

Vollständiger Artikel mit den Berechnungen und Tabellen aus dem BZB

Artikel aus dem BZB 6/2024 als PDF lesen (202 KB)


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Soforthilfen für Hochwassergeschädigte

Betroffene Praxen können Hilfsgelder beantragen

Für unmittelbar durch das Hochwasser geschädigte gewerbliche Unternehmen, Angehörige Freier Berufe, gewerbliche Träger wirtschaftsnaher Infrastruktur, Privathaushalte sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe hat der Ministerrat Soforthilfen in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro beschlossen. Damit können auch unmittelbar betroffene Zahnärztinnen und Zahnärzte in Bayern Soforthilfen erhalten, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen. Die Hochwasserschäden müssen ab dem 31. Mai 2024 entstanden sein.

Mehr Informationen finden Sie hier beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.


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Programmheft jetzt online – Frühbucherrabatt sichern

65. Bayerischer Zahnärztetag im Oktober in München

Der Bayerische Zahnärztetag vom 24. bis 26. Oktober steht unter dem Leitmotiv „Das Frontzahntrauma – was nun, was tun?“. Wie vielseitig dieses Thema ist, zeigen siebzehn Spitzenreferenten beim zweitägigen Kongress Zahnärzte am 25. und 26. Oktober. Die Aktualisierung der Röntgenfachkunde für Zahnärzte ist auch in diesem Jahr wieder möglich. Der eintägige Kongress Zahnärztliches Personal findet am Freitag, 25. Oktober, statt. Hier stehen „Herausforderungen im Praxisalltag – moderne Lösungen“ und damit das „Gewusst wie“ im Mittelpunkt. Details erfahren Sie im frisch erschienenen Programmheft.

Veranstaltet wird der zentrale Fortbildungskongress der bayerischen Zahnärzte von der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) in Kooperation mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Wissenschaftlicher Partner ist die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). Parallel zu den Vorträgen beim 65. Bayerischen Zahnärztetag läuft im Tagungshotel „The Westin Grand“ in München eine Industrieausstellung.

Vorteile nutzen: Frühbucherrabatt oder Gruppenermäßigung

Ein Besuch mit dem gesamten Team lohnt sich – nicht nur in punkto Fortbildung: Wenn sich mehr als zwei Personen aus derselben Praxis anmelden, gibt es eine Gruppenermäßigung von 10 Prozent auf die Kongressgebühr. Der Frühbucherrabatt für Zahnärzte gilt bis zum 18. September.

Online-Anmeldung

www.bayerischer-zahnaerztetag.de


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Kundgebung der BLZK in München sendet starkes Zeichen an die Gesundheitspolitik der Bundesregierung

Weit über 1.000 bayerische Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte demonstrierten auf dem Münchner Marienplatz gegen das Praxissterben

München – „Schluss mit Lücken, Herr Lauterbach! Zahnmedizin braucht Zukunft.“ Unter diesem Motto veranstaltete die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) in Kooperation mit dem Verband medizinischer Fachberufe (vmf), den bayerischen Zahntechniker-Innungen sowie vielen weiteren zahnärztlichen Verbänden und Organisationen am heutigen Mittwoch, 12. Juni, um 11.00 Uhr auf dem Münchner Marienplatz eine Kundgebung gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Weit über 1.000 Teilnehmer waren vor Ort und setzten sich – Seite an Seite mit prominenten Vertretern aus der bayerischen Landespolitik – lautstark für faire Bedingungen für Zahnarztpraxen und ihre Praxisteams ein.

Ziel der Veranstaltung war, insbesondere die überbordende Bürokratie, den anhaltenden Fachkräftemangel, Leistungskürzungen sowie den Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren und das daraus resultierende Praxissterben einer breiten Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Unterstützt wurde die Kundgebung durch prominente Vertreter aus der bayerischen Landespolitik. Sowohl der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, MdL, als auch der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, MdL, waren bei der Kundgebung vor Ort und sprachen vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Statements siehe unten). Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach, MdL, war terminlich verhindert und übermittelte eine schriftliche Grußbotschaft (Wortlaut siehe www.blzk.de/kundgebung-pressemappe).

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl betonte in seiner Einführung die große Bedeutung der Kundgebung: „Die heutige Veranstaltung am Marienplatz war dringend notwendig. Dass Zahnärztinnen und Zahnärzte gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen, ist ein starkes Zeichen an die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Wir brauchen bessere Perspektiven für unsere zukünftige Arbeit und setzen uns für Bürokratieabbau, für die längst überfällige Anpassung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und gegen den Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren ein. Denn unsere Patientinnen und Patienten sind die Leidtragenden, wenn für die Praxis am Ort kein Nachfolger in Sicht ist oder wenn der nächste Zahnarzttermin in weiter Ferne liegt, weil die Bürokratie zu viel Behandlungszeit verschlingt. Schon allein das macht mehr als deutlich, warum wir heute gemeinsam auf die Straße gegangen sind. Uns hat bislang immer ausgezeichnet, dass wir für eine moderne und wohnortnahe zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung in unserer bayerischen Heimat sorgen – das soll auch in Zukunft so bleiben!“

Nach BLZK-Präsident Wohl sprachen unter anderem der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, die Präsidentin des Verbands medizinischer Fachberufe, Hannelore König, und der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz. Darüber hinaus waren der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL, und die Zahnärztin Dr. Andrea Behr, MdL, am Marienplatz vor Ort und haben den bayerischen Zahnärzten bei der Kundgebung den Rücken gestärkt.

Hubert Aiwanger, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie:
„Die Zahnärzte stehen unter einem zunehmenden Druck, die Rahmenbedingungen müssen dringend verbessert werden! Wir dürfen nicht immer mehr Praxen verlieren, wir brauchen bessere Perspektiven auch für junge Zahnärzte! Unsere Bevölkerung hat ein Recht auf beste Versorgung, und die ist in Gefahr! Gerade in den strukturschwachen Regionen gehen in den kommenden Jahren viele Zahnärzte in Rente, ohne dass ein Nachfolger zur Verfügung steht. Deshalb müssen wir die Rahmenbedingungen so setzen, dass eine selbstständige Tätigkeit als Zahnarzt attraktiv bleibt. Ein wesentlicher Faktor ist die längst überfällige Anpassung des GOZ-Punktwerts, aber auch die Erleichterung des Praxisalltags durch Abbau der Bürokratie. Der Bund muss endlich Gesundheitspolitik für die Bevölkerung machen!“

Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Bayern steht zu seinen Zahnärztinnen und Zahnärzten. Gesundheit beginnt im Mund, Prävention von vielen Krankheiten auch. Unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte brauchen verlässliche Rahmenbedingungen: Abbau von Bürokratie, angemessene Vergütung, Zukunftsperspektiven für niedergelassene Zahnärzte statt Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren! Mit einem aktuell eingebrachten Antragspaket der CSU-Fraktion unterstützen wir die so wertvolle Arbeit. Ziel ist es, die Parodontitis-Therapie und die Arbeit der Kinderzahnärzte weiter zu stärken, einen Kinder- und Seniorenzahnbericht aufzulegen, einen Praxiszukunftsfonds auch für Zahnarztpraxen aufzulegen, die Tarifsteigerungen bei den Zahnmedizinischen Fachangestellten zu refinanzieren – und vor allem auch die Gebührenordnung für Zahnärzte endlich anzupassen. Um all das zu finanzieren, braucht es endlich eine echte Reform der Krankenkassenfinanzen. Hier muss die Ampel in Berlin liefern und schnellstmöglich die richtigen Prioritäten setzen.“

Hannelore König, Präsidentin des Verbands medizinischer Fachberufe (vmf):
„Die derzeitige Situation der Praxen, die Budgetierung, der Personalmangel und die Bürokratie geben Anlass genug, auf die Straße zu gehen und Veränderungen zu fordern. Wir machen das gemeinsam mit den Vertretern der Zahnärzteschaft, weil es uns nur gemeinsam gelingt, gute Arbeitsbedingungen für die Zahnmedizinischen Fachangestellten zu verhandeln, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schafft.“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK):
„Stirbt die Hauszahnarztpraxis, kommt die Versorgungslücke. Wenn junge Zahnärztinnen und Zahnärzte immer weniger Lust haben, ihre eigene Praxis zu gründen, hat das einfache Gründe: Zu viel Bürokratie, wichtige Vorbeugungsleistungen werden für viele Patienten nicht bezahlt, überflüssige Investoren-Praxen saugen das Personal ab. Wir müssen alles dafür tun, dass unser Nachwuchs wieder Lust auf Niederlassung hat, sonst gehen vielerorts die Praxis-Lichter aus.“

Dr. Andrea Behr, MdL, Zahnärztin und Mitglied des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag:
„Mit Lauterbachs Finanzstabilisierungsgesetz geht die zahnmedizinische Versorgung den Bach runter! Mit Methoden von vorgestern wie der Budgetierung kann man die Probleme von heute und morgen nicht lösen. Wir brauchen einen GOZ-Punktwert, der betriebswirtschaftlich in das Jahr 2024 passt. Lauterbach greift den Zahnärzten in die Tasche – wir greifen ihnen unter die Arme!“

Digitale Pressemappe mit Bildmaterial und Video zur Kundgebung

Ausgewählte Bilder der Veranstaltung sind dieser Pressemitteilung beigefügt. Darüber hinaus steht auf der BLZK-Website unter www.blzk.de/kundgebung-pressemappe eine digitale Pressemappe mit weiteren honorarfreien Fotos zum Download zur Verfügung (Copyright: BLZK/W. Murr). Außerdem kann die Kundgebung über diesen Link nochmals zeitversetzt in voller Länge angesehen werden.

Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es unter:

www.blzk.de/kundgebung


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21.06.2024 | Nachrichten
Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Dr. Barbara Mattner beim LAGZ-Zahnarztbesuch in Unterfranken

Ortstermin im Kindergarten „Storchennest“ in Glattbach bei Aschaffenburg: Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, machte sich Mitte Juni ein Bild von der Präventionsarbeit der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit (LAGZ). Sie begleitete die LAGZ-Zahnärzte Dr. Berthold Lutz und Dr. Christina Mehling sowie die LAGZ-Vorsitzende und BLZK-Vizepräsidentin Dr. Barbara Mattner bei einem ihrer Besuche in einer Einrichtung.

Seit mehr als 40 Jahren vermittelt die LAGZ Kindern bereits im Kindergartenalter wichtiges Wissen und Fähigkeiten rund um die Zahnhygiene und eine zahngesunde Ernährung. Gleichzeitig werden diese dazu motiviert, zweimal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. Eine LAGZ-Zahnärztin oder ein LAGZ-Zahnarzt besucht zudem einmal im Jahr Einrichtungen. Für diese Gruppenprophylaxe arbeiten derzeit 2.434 LAGZ-Zahnärztinnen und -Zahnärzte in Bayern ehrenamtlich. Insgesamt werden von ihnen 8.582 Kitas und 4.740 Schulen in Bayern betreut.

LAGZ ist „wichtiger Baustein für die Verbesserung der Zahn- und Mundgesundheit bei unseren Jüngsten“

Die ehrenamtliche Arbeit hebt Gesundheitsministerin Gerlach ausdrücklich hervor und betont bei ihrem Besuch im Glattbacher Kindergarten: „Die Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Das zeigt, was Individual- und Gruppenprophylaxe im Kindesalter leisten können! Gutes Wissen über die Bedeutung der Zahngesundheit, tägliches Zähneputzen und regelmäßige Zahnarztbesuche bilden die Grundlage für ein gesundes bleibendes Gebiss.“ Das Ministerium fördert die Arbeit der LAGZ jährlich mit rund 280.000 Euro.

Mattner, die als LAGZ-Zahnärztin selbst mehrere Kitas und Schulen betreut, ergänzt: „Im Kleinkindalter wird die Basis für eine gute Mundgesundheit gelegt“. Gerade deshalb setzt die LAGZ auf eine enge Einbindung der Kindergartenleitungen und der Erzieherinnen und Erzieher. Diese wiederum informieren die Eltern im Idealfall möglichst umfassend – in Glattbach beispielsweise über eine App. „Die Einbindung der Eltern ist hier vorbildlich gelöst. Denn so viel steht fest: Ohne die Mithilfe der Eltern geht es nicht“, so Mattner.


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20.06.2024 | Nachrichten
Eltern verständlich informieren

BLZK bietet verschiedene Patienteninfos zur Mundgesundheit von Kindern

Kinder sind darauf angewiesen, dass ihre Eltern über das Thema Mund- und Zahnpflege gut und richtig informiert sind. Denn die Prophylaxe im Kindesalter ist entscheidend für eine gute Mundgesundheit im Erwachsenenalter. Deshalb hat die Bayerische Landeszahnärztekammer im Bereich Kinderzahnheilkunde eine Vielzahl an Patienteninformationen im Angebot. Zahnarztpraxen können die Informationen in Print, online und Bewegtbild als Unterstützung für das Beratungsgespräch nutzen.

Besonders beliebt: der Zahnärztliche Kinderpass

Der Zahnärztliche Kinderpass ist bei den Zahnarztpraxen mit Abstand die beliebteste Patienten-Publikation der BLZK. Er dient als „Vorsorgeplan“, mit dem Eltern alle zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen im Blick behalten. Zusätzlich enthält der Kinderpass viele Informationen und Tipps zur Mundgesundheit von Kindern bis zum sechsten Lebensjahr. Für die Kinder selbst gibt es auch ein spielerisches Element: ein Ratebild, mit dem sie lernen, was den Zähnen guttut und was nicht.

Paket „Gesunde Kinderzähne“ mit allen Printprodukten

Im Onlineshop der BLZK finden Zahnarztpraxen das Paket „Gesunde Kinderzähne“ für 35 Euro inklusive Versandkosten. Es enthält alle für dieses Thema relevanten BLZK-Patienteninfos im Printformat:

  • den Zahnärztlichen Kinderpass
  • die Pockets „Kreidezähne“, „Karies bei Kleinkindern“, „Zahnunfall“ und „Zahnwechsel“
  • die Lernkarte „KAI-Technik“
  • den Spiegelaufkleber „Jetzt ist Zahnputzzeit!“

Die Pockets sowie die Lernkarte eignen sich gut, um sie Eltern mit nach Hause zu geben. Den Spiegelaufkleber können Sie Kindern nach der Behandlung als schönes und zugleich nützliches Geschenk überreichen.

Infoblätter zum Selbstausdrucken

Die Infoblätter der BLZK sind eine weitere Möglichkeit, um Eltern mit Informationsmaterial zu versorgen. Sie können diese kostenlos im Onlineshop der BLZK herunterladen und ausdrucken. Es gibt sie zum Beispiel zu den Themen „Tipps für gesunde Kinderzähne“ und „Tipps für die Reinigung der Zahnspange“.

Viele Infos auf zahn.de und Filme in der Mediathek

Auch auf ihrer Patientenwebsite zahn.de bietet die BLZK vielfältige Informationen zur Mundgesundheit von Kindern – zum Beispiel:

Einer der beliebtesten Artikel in diesem Themenbereich informiert über den Zahnwechsel bei Kindern. Machen Sie die Eltern Ihrer kleinen Patientinnen und Patienten gern auf das Angebot auf zahn.de aufmerksam, sodass sie sich zu Hause noch einmal in Ruhe ausführlich informieren können.

In der Mediathek auf der Patientenwebsite sind zudem zahlreiche Filme zu Themen wie:

Die Videos können Sie auch nutzen, um sie während des Beratungsgespräches zur Veranschaulichung auf dem PC oder Tablet zu zeigen.

Hier finden Sie verschiedene Patienteninfos

Alle Publikationen, die im Paket enthalten sind, können Sie auch einzeln bestellen. Sie finden Sie in der Kategorie „Publikationen für Patienten“ unter

https://shop.blzk.de/blzk/site.nsf/id/pa_sh_publikationen_fuer_patienten.html

Alle Filme finden Sie in der Mediathek von zahn.de unter

www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_video.html


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19.06.2024 | Nachrichten
Prophylaxe/Kinderzahnheilkunde

GOZ aktuell

Die zahnärztliche Versorgung von Kindern unterscheidet sich signifikant von der von Erwachsenen. Der Umgang mit den sehr jungen Patientinnen und Patienten muss auf deren Bedürfnisse ausgerichtet sein und erfordert ein umfassendes Behandlungskonzept.

Von wesentlicher Bedeutung sind dabei Präventionsmaßnahmen, die eine bestmögliche Grundlage für eine lebenslange Zahn- und Mundgesundheit formen.

Das Referat Honorierungssysteme der Bayerischen Landeszahnärztekammer informiert über Besonderheiten bei Prophylaxe-Leistungen und Berechnungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Untersuchungen und allgemeinen zahnärztlichen Maßnahmen bei Kindern.

Vollständiger Artikel mit den Berechnungen und Tabellen aus dem BZB

Artikel aus dem BZB 6/2024 als PDF lesen (202 KB)


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17.06.2024 | Nachrichten
Soforthilfen für Hochwassergeschädigte

Betroffene Praxen können Hilfsgelder beantragen

Für unmittelbar durch das Hochwasser geschädigte gewerbliche Unternehmen, Angehörige Freier Berufe, gewerbliche Träger wirtschaftsnaher Infrastruktur, Privathaushalte sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe hat der Ministerrat Soforthilfen in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro beschlossen. Damit können auch unmittelbar betroffene Zahnärztinnen und Zahnärzte in Bayern Soforthilfen erhalten, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen. Die Hochwasserschäden müssen ab dem 31. Mai 2024 entstanden sein.

Mehr Informationen finden Sie hier beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.


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13.06.2024 | Nachrichten
Programmheft jetzt online – Frühbucherrabatt sichern

65. Bayerischer Zahnärztetag im Oktober in München

Der Bayerische Zahnärztetag vom 24. bis 26. Oktober steht unter dem Leitmotiv „Das Frontzahntrauma – was nun, was tun?“. Wie vielseitig dieses Thema ist, zeigen siebzehn Spitzenreferenten beim zweitägigen Kongress Zahnärzte am 25. und 26. Oktober. Die Aktualisierung der Röntgenfachkunde für Zahnärzte ist auch in diesem Jahr wieder möglich. Der eintägige Kongress Zahnärztliches Personal findet am Freitag, 25. Oktober, statt. Hier stehen „Herausforderungen im Praxisalltag – moderne Lösungen“ und damit das „Gewusst wie“ im Mittelpunkt. Details erfahren Sie im frisch erschienenen Programmheft.

Veranstaltet wird der zentrale Fortbildungskongress der bayerischen Zahnärzte von der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) in Kooperation mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB). Wissenschaftlicher Partner ist die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET). Parallel zu den Vorträgen beim 65. Bayerischen Zahnärztetag läuft im Tagungshotel „The Westin Grand“ in München eine Industrieausstellung.

Vorteile nutzen: Frühbucherrabatt oder Gruppenermäßigung

Ein Besuch mit dem gesamten Team lohnt sich – nicht nur in punkto Fortbildung: Wenn sich mehr als zwei Personen aus derselben Praxis anmelden, gibt es eine Gruppenermäßigung von 10 Prozent auf die Kongressgebühr. Der Frühbucherrabatt für Zahnärzte gilt bis zum 18. September.

Online-Anmeldung

www.bayerischer-zahnaerztetag.de


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12.06.2024 | Pressemeldungen
Kundgebung der BLZK in München sendet starkes Zeichen an die Gesundheitspolitik der Bundesregierung

Weit über 1.000 bayerische Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte demonstrierten auf dem Münchner Marienplatz gegen das Praxissterben

München – „Schluss mit Lücken, Herr Lauterbach! Zahnmedizin braucht Zukunft.“ Unter diesem Motto veranstaltete die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) in Kooperation mit dem Verband medizinischer Fachberufe (vmf), den bayerischen Zahntechniker-Innungen sowie vielen weiteren zahnärztlichen Verbänden und Organisationen am heutigen Mittwoch, 12. Juni, um 11.00 Uhr auf dem Münchner Marienplatz eine Kundgebung gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Weit über 1.000 Teilnehmer waren vor Ort und setzten sich – Seite an Seite mit prominenten Vertretern aus der bayerischen Landespolitik – lautstark für faire Bedingungen für Zahnarztpraxen und ihre Praxisteams ein.

Ziel der Veranstaltung war, insbesondere die überbordende Bürokratie, den anhaltenden Fachkräftemangel, Leistungskürzungen sowie den Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren und das daraus resultierende Praxissterben einer breiten Öffentlichkeit vor Augen zu führen. Unterstützt wurde die Kundgebung durch prominente Vertreter aus der bayerischen Landespolitik. Sowohl der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, MdL, als auch der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, MdL, waren bei der Kundgebung vor Ort und sprachen vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Statements siehe unten). Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach, MdL, war terminlich verhindert und übermittelte eine schriftliche Grußbotschaft (Wortlaut siehe www.blzk.de/kundgebung-pressemappe).

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl betonte in seiner Einführung die große Bedeutung der Kundgebung: „Die heutige Veranstaltung am Marienplatz war dringend notwendig. Dass Zahnärztinnen und Zahnärzte gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen, ist ein starkes Zeichen an die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Wir brauchen bessere Perspektiven für unsere zukünftige Arbeit und setzen uns für Bürokratieabbau, für die längst überfällige Anpassung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und gegen den Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren ein. Denn unsere Patientinnen und Patienten sind die Leidtragenden, wenn für die Praxis am Ort kein Nachfolger in Sicht ist oder wenn der nächste Zahnarzttermin in weiter Ferne liegt, weil die Bürokratie zu viel Behandlungszeit verschlingt. Schon allein das macht mehr als deutlich, warum wir heute gemeinsam auf die Straße gegangen sind. Uns hat bislang immer ausgezeichnet, dass wir für eine moderne und wohnortnahe zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung in unserer bayerischen Heimat sorgen – das soll auch in Zukunft so bleiben!“

Nach BLZK-Präsident Wohl sprachen unter anderem der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, die Präsidentin des Verbands medizinischer Fachberufe, Hannelore König, und der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz. Darüber hinaus waren der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL, und die Zahnärztin Dr. Andrea Behr, MdL, am Marienplatz vor Ort und haben den bayerischen Zahnärzten bei der Kundgebung den Rücken gestärkt.

Hubert Aiwanger, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie:
„Die Zahnärzte stehen unter einem zunehmenden Druck, die Rahmenbedingungen müssen dringend verbessert werden! Wir dürfen nicht immer mehr Praxen verlieren, wir brauchen bessere Perspektiven auch für junge Zahnärzte! Unsere Bevölkerung hat ein Recht auf beste Versorgung, und die ist in Gefahr! Gerade in den strukturschwachen Regionen gehen in den kommenden Jahren viele Zahnärzte in Rente, ohne dass ein Nachfolger zur Verfügung steht. Deshalb müssen wir die Rahmenbedingungen so setzen, dass eine selbstständige Tätigkeit als Zahnarzt attraktiv bleibt. Ein wesentlicher Faktor ist die längst überfällige Anpassung des GOZ-Punktwerts, aber auch die Erleichterung des Praxisalltags durch Abbau der Bürokratie. Der Bund muss endlich Gesundheitspolitik für die Bevölkerung machen!“

Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag:
„Bayern steht zu seinen Zahnärztinnen und Zahnärzten. Gesundheit beginnt im Mund, Prävention von vielen Krankheiten auch. Unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte brauchen verlässliche Rahmenbedingungen: Abbau von Bürokratie, angemessene Vergütung, Zukunftsperspektiven für niedergelassene Zahnärzte statt Aufkauf von Praxen durch Finanzinvestoren! Mit einem aktuell eingebrachten Antragspaket der CSU-Fraktion unterstützen wir die so wertvolle Arbeit. Ziel ist es, die Parodontitis-Therapie und die Arbeit der Kinderzahnärzte weiter zu stärken, einen Kinder- und Seniorenzahnbericht aufzulegen, einen Praxiszukunftsfonds auch für Zahnarztpraxen aufzulegen, die Tarifsteigerungen bei den Zahnmedizinischen Fachangestellten zu refinanzieren – und vor allem auch die Gebührenordnung für Zahnärzte endlich anzupassen. Um all das zu finanzieren, braucht es endlich eine echte Reform der Krankenkassenfinanzen. Hier muss die Ampel in Berlin liefern und schnellstmöglich die richtigen Prioritäten setzen.“

Hannelore König, Präsidentin des Verbands medizinischer Fachberufe (vmf):
„Die derzeitige Situation der Praxen, die Budgetierung, der Personalmangel und die Bürokratie geben Anlass genug, auf die Straße zu gehen und Veränderungen zu fordern. Wir machen das gemeinsam mit den Vertretern der Zahnärzteschaft, weil es uns nur gemeinsam gelingt, gute Arbeitsbedingungen für die Zahnmedizinischen Fachangestellten zu verhandeln, wenn die Politik entsprechende Rahmenbedingungen schafft.“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK):
„Stirbt die Hauszahnarztpraxis, kommt die Versorgungslücke. Wenn junge Zahnärztinnen und Zahnärzte immer weniger Lust haben, ihre eigene Praxis zu gründen, hat das einfache Gründe: Zu viel Bürokratie, wichtige Vorbeugungsleistungen werden für viele Patienten nicht bezahlt, überflüssige Investoren-Praxen saugen das Personal ab. Wir müssen alles dafür tun, dass unser Nachwuchs wieder Lust auf Niederlassung hat, sonst gehen vielerorts die Praxis-Lichter aus.“

Dr. Andrea Behr, MdL, Zahnärztin und Mitglied des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Prävention im Bayerischen Landtag:
„Mit Lauterbachs Finanzstabilisierungsgesetz geht die zahnmedizinische Versorgung den Bach runter! Mit Methoden von vorgestern wie der Budgetierung kann man die Probleme von heute und morgen nicht lösen. Wir brauchen einen GOZ-Punktwert, der betriebswirtschaftlich in das Jahr 2024 passt. Lauterbach greift den Zahnärzten in die Tasche – wir greifen ihnen unter die Arme!“

Digitale Pressemappe mit Bildmaterial und Video zur Kundgebung

Ausgewählte Bilder der Veranstaltung sind dieser Pressemitteilung beigefügt. Darüber hinaus steht auf der BLZK-Website unter www.blzk.de/kundgebung-pressemappe eine digitale Pressemappe mit weiteren honorarfreien Fotos zum Download zur Verfügung (Copyright: BLZK/W. Murr). Außerdem kann die Kundgebung über diesen Link nochmals zeitversetzt in voller Länge angesehen werden.

Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es unter:

www.blzk.de/kundgebung


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Röntgenstelle der Bayerischen Zahnärzte (RBZ)

Röntgenstelle der Bayerischen Zahnärzte (RBZ)

Hier finden Sie Infos zum Prüfungsablauf der Röntgengeräte in der Zahnarztpraxis, zur Handhabung von digitalen Röntgenbildern, Dokumente und Formblätter und den QSR-Leitfaden.

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Honorierung und GOZ

Honorierung und GOZ

Das Referat Honorierungssysteme hat alle wichtigen Informationen zur Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) übersichtlich zusammengefasst: z.B. GOZ-Kommentar, GOZ-Broschüre als PDF, Musterformulare und Merkblätter

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Praxisführung

Praxisführung

Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Hygiene und Strahlenschutz betreffen jede Praxis. Die BLZK will dazu beitragen, dass bei den zahlreichen Anforderungen genügend Zeit für die Hauptaufgabe des Zahnarztes bleibt: die Behandlung der Patienten.

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Schlichtungsstelle

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Die Schlichtungsstelle der BLZK informiert Sie über Voraussetzungen, Ablauf, Dauer und Kosten eines Schlichtungsverfahrens.

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Gutachterwesen

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Hier finden Sie die Gutachterliste mit den von der BLZK bestellten Gutachtern und Informationen zum Referat Gutachterwesen.

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ZFA-Abschluss- und Zwischenprüfung

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